Materialien

Tipp 1: Aufbewahrungsboxen

Die wenigsten Modellbauer wissen daß auch die Fa. “Ferrero” ( ja, genau......die mit dem “Küsschen”) Modellbauzubehör herstellt............ok, is natürlich so net ganz richtig, aber Fakt ist folgendes: die Verpackungen/ Boxen der Schleckereien “Rocher”, “MonCheri” und “Ferrero Küsschen” eignen sich ganz hervorragend als Aufbewahrungsboxen für allerlei Kleinteile aus dem täglichen “Modellbauerleben”, seien es Restteile aus dem verbauten Bausatz, Zubehörteile aus Resin, bereits fertiggestellte Kleinteile aus dem aktuellen Bausatz, Ersatzklingen für Bastelmesser oder ähnliches mehr. Und auch die ansonsten leidgeprüfte Modellbauergattin freut sich ab und an über eine kleine Aufmerksamkeit in Form von “MonCheri” oder “Rocher”..............auch wenn Sie diese zukünftig nur etwas öfter bekommt damit wir die Boxen aufheben können! ;-)

©by Chris Novak

 

 

Tipp 2: Abdeckmassen

 

Der erfahrene Modellbauer kennt sicher die diversen Abdeckmassen /- flüssigkeiten der verschiedensten Hersteller. Die funktionieren sicher auch sehr gut, einziger Nachteil: der Preis. 4 - 5 Euro für gerade mal 20 oder 50ml sind sicher nicht als günstig zu bezeichnen. Die Alternative ( wie so oft aus einem total “modellbaufremden Bereich): Latex aus der Maskenbildnerei. Hierbei handelt es sich um reines Latex, welches mit dem Pinsel aufgetragen werden kann. Zu finden z.B. in E-Bay , Preis für 500 ml. ca 6 - 8 EUR ( je nach Anbieter). Die Masse trocknet, je nach Auftragsdicke, recht schnell und kann rückstandslos abgezogen werden. Sicher eine günstige Alternative zu den handelsüblichen Abdeckmasssen ( REVELL, Maskol usw), 

©by Chris Novak

 

Tipp 3: Die Gestaltung von Rollwegen bzw. Pisten an Flughäfen

 

Wer seine Flugzeugmodelle, egal welchen Maßstabs, auf eine Run-oder Taxiway stellen möchte hat sicher schon mehrmals überlegt wie sich die beim Original verwendeten Betonplatten am besten simulieren lassen.............hier ein Lösungsvorschlag: Schleifpapier gibts in diversen Baumärkten in Rollenform, in den Farben Sand und auch in schwarz. Aus diesen Rollen kann man leicht Rechtecke in passender Grösse ( abhängig vom Maßstab) zurechtschneiden und, wie im Original, nebeneinander ( mit kleiner Fuge dazwischen) auf die vorbereitete Konsole kleben. Die Fugen werden wie beim Original nachträglich gefüllt, zur Simulation der in Wirklichkeit verwendeten Bitumenmasse kommt hier ein Material aus dem Bereich “Window-Colour” ( Fensterbilder) zum Einsatz: die bei den Fensterbildern als “Konturenfarbe” bezeichnete schwarze Masse ( erhältlich im gut sortierten Bastelladen) eignet sich hervorragend zum Füllen der Fugen und schaut nach der Trocknung ( ca. 30 - 45 Min) täuschend echt aus. Natürlich tut´s auch, je nach Größe der zu beklebenden Konsole, Schleifpapier als Einzelbogen, außerdem lassen sich die aufgeklebten “Betonplatten” nachträglich mit Airbrush oder auch Pastellkreiden noch etwas “altern” und so noch realistischer gestalten.

                                                                                                                                                                                   ©by Chris Novak

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