P-38 

Baubericht P-38 L/M Lightning Revell 1:72

 

 

Die Lockheed P-38 Lightning (Aufklärungsvarianten wurden als F-4 und F-5 bezeichnet) war ein amerikanisches Kampfflugzeug des Zweiten Weltkrieges. Als Abfangjäger von Lockheed konzipiert, füllte sie im Krieg die Funktion eines Langstreckenbegleitjägers und Jagdbombers aus. Die Dreirumpf-Konstruktion P-38 war einer der Standardjäger der USAAF im Zweiten Weltkrieg. Von den Piloten der deutschen Luftwaffe erhielt dieses Flugzeug wegen seines eigenartigen Äußeren und der enormen Feuerkraft den Spitznamen „Gabelschwanzteufel“.

 

Revell brachte dieses Jahr die P-38 L/M Lightning im Maßstab 1:72 wieder auf den Markt.

Bei dem Bausatz handelt es sich um eine Wiederauflage des Bausatzes von 1982 was man ihm leider ansieht.

Der Bausatz besteht aus 2 Spritzgussrahmen aus eher weichem Silbergrauem Plastik und einem kleinen Spritzgussrahmen mit den Klarsichtteilen.

Der Decalbogen ist sehr umfangreich und von guter Qualität.

Es lassen sich 2 Versionen der Maschine bauen. Die Nachtjägerversion P-38M-6 LO der 421st Nightfighter Squadron und die P-38-L-5-LO der 475 Fighter Group.

Diese wird von mir gebaut, da ich mal was Neues beim Naturmetallfinish probieren wollte.

 

Gebaut wird ansonsten aus der Schachtel ohne weitere Eigenbauten oder Zubehörteile.

Hier mal ein Blick auf die Spritzrahmen.

 

Bild1

Bild2

 

Der Bau des Cockpits gestaltet sich problemlos und alles Passt wunderbar. Die Detaillierung ist eher mager, was aber aufgrund des Alters des Bausatzes zu erklären ist.

 

Bild3

 

Die Passgenauigkeit der Cockpiteinheit mit der Oberen Tragflächenhälfte ist auch hervorragend!

 

Bild4

 

Das Böse erwachen kommt aber bei der Passgenauigkeit der Doppeltrumpfhälften an die Tragflächen. Spachteln alleine reicht hier nicht. Ich habe die Spalten mit gezogenem Gussast füllen müssen.

 

Bild5

 

Ebenso erschreckend die Passgenauigkeit an den Motorgondeln. Hier merkt man das Alter der Formen.

 

Bild 6

 

Nach viel Spachtel und Schleifarbeit wurde die Oberfläche Poliert und das Finish aufgebracht. Die Oberfläche wurde mit Schlagmetall beschichtet. War ein erster versuch. Nicht ganz perfekt, aber die Methode ist ausbaufähig.

 

Bild 7

 

Nach dem Lackieren des Blendschutzes und aufbringen der Decals wurde noch ein washing mit Ölfarbe aufgetragen.

 

Bild 8

 

Trotz des Alters des Bausatzes lässt sich dennoch ein Ansprechendes Modell aus der Schachtel bauen. Als Basis für weitere Detaillierungen ist der Bausatz aber ungeeignet.

 

Bild 9

 

 

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