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Blower BENTLEY
Der "schnellste Lastwagen der Welt" auf der Mulsanne-Geraden Le Mans 1930
AIRFIX, 1/12
von Ulrich Hoffmann
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Geschichte: Sir Henry Birkin, genannt "Tim", Sohn einer vermögenden Fabrikantenfamilie aus Nottingham und passionierter Rennfahrer, kann als der Urheber des berühmten "Blower Bentley" angesehen werden. Er überredete den Firmeninhaber W.O.Bentley , ihn 50 kompressorgeladene Autos bauen zu lassen, um eine Zulassung zum Start in Le Mans in der Kategorie Sereinfahrzeuge zu erlangen. Als Bentley widerstrebend einwilligte- er war immer der Überzeugung, daß mehr Leistung nur aus mehr Hubraum zu bekommen sei-, fertigte Birkin 5 Prototypen in seiner Werkstatt in Welwyn Garden. Interessanterweise gewannen die Autos kein einziges Rennen. Oft mussten sie mit Schmierungs- oder Kühlproblemen aufgeben. Im Le Mans Rennen 1930 lieferte sich Birkin ein hartes Duell mit Caracciola auf einem Mercedes. Er überholte ihn neben der Fahrbahn, wobei er einen Reifen zuschanden fuhr. Den Schaden ignorierend fuhr er im Renntempo weiter, bis der Reifen bis zur Felge abgefahren war. Als er dann endlich in die Box rollte, fragten die Mechaniker, ob sie das Rad wechseln und Öl nachfüllen sollten. Birkin schrie sie erregt an: "E-E-Es ist Z-Z-Zeitverschwendung, d-d-den Öldeckel zu ö-ö-öffnen! K-K-K-kippt das Ö-Ö-Öl doch gleich in das g-g-g-große Loch in der Ölwanne!" Er fing bei Aufregung immer an zu stottern. Ein Pleuel hatte die Ölwanne durchschlagen. Birkin wurde am Ende des Rennens als Vierter plaziert hinter einem Mercedes und zwei Alfa Romeos. (Dasselbe Ergebnis wurde im diesjährigen Le-Mans Rennen 2002 vom aktuellen Bentley Team erzielt - diesmal kamen sie ins Ziel!) Die beste Wertung erreichte er im Grand Prix von Pau in Frankreich, als er hinter einem Bugatti als Zweiter mit dem Wagen UR 6571 ins Ziel kam.
Die fünf 4 1/2 Liter Kompressor Bentleys des Birkin Teams:
Nr.1: Chassis HB 3402 Motor SM 3901, langes Chassis mit viersitzigem Aufbau von Harrison, später zum Einsitzer umgebaut von Thomson & Taylor. Kennzeichen: UU 5871
Nr. 2: Chassis HB 3403 Motor SM 3902, Langes Chassis mit viersitzigem Aufbau. Kennzeichen: UU 5872
Nr.3: Chassis HB 3404/R Motor SM 3903, Prototyp mit kurzem Radstand, erster Bentley mit Kompressor. Kennzeichen: YU 3250
Nr. 4: Chassis HR 3976 Motor HR 3976, 1930 gebaut mit kurzem Chassis und viersitziger Vanden-Plas Karosserie, bekannt als der "Pau"-Wagen, Vorbild für den Airfix-Bausatz. Kennzeichen: UR 6571
Nr. 5: Chassis HR 3977 Motor HR 3977, langes Chassis mit Zweisitzer Vanden-Plas Karosserie, nicht in Rennen eingesetzt. Kennzeichen: UR 9155
Eine Erklärung zu den Kennzeichen: In Großbrittannien behalten die Fahrzeuge ihre Zulassungsnummern, bis sie abgemeldet werden. Viele der historisch relevanten Fahrzeuge sind unter den Enthusiasten unter Ihren Kennzeichen bekannt. So tauchte Birkin´s Einsitzer nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Kennzeichen NUL 618 wieder auf. Die originale Nummer UU 5871 war an einen Milchlieferwagen in Irland vergeben worden....
Referenzmaterial: Über Die Kompressor Bentleys gibt es viel in Wort und Bild. Ein gutes, preiswertes Buch ist:
Schrader Autofolio Bentley 4,5 Liter Kompressorwagen Michael Hay Schrader Verlag ISBN 3-922617-75-1
Ebenso habe ich in alten Ausgaben der Zeitschrift Motor Klassik Berichte über die Wagen UU 5871 und YU 3250 gefunden. Im Internet wurde ich auf der Website vom Meistermodellbauer Gerald Wingrove unter www.wincol.com fündig. Mr. Wingrove war zu meinem Glück gerade dabei, ein Bentley-chassis im Maßstab 1:15 zu bauen. In der Rubrik "Current Project" hat er das Entstehen Schritt für Schritt mit Photos dokumentiert. Man kann ebenso Pläne und Photos von ihm erwerben, um die Modelle "Scratch" zu bauen. Im Sommer 2001 konnte ich einen Bentley 4 1/2 Liter Le Mans Replica ohne Kompressor bei einer Oldtimerrally in meiner Heimatstadt Ravensburg photographieren. Das war der Anlaß, mein Projekt zu starten.
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Das Modell: Das Airfix-Modell hat gut 30 bis 35 Jahre auf dem Buckel. Ich habe meinen ersten Bausatz bei einem Schüleraustausch in Manchester, England gekauft. Das ist genau 25 Jahre her, die Queen feierte ihr Silbernes Thronjubiläum! Ein Nachbar meiner Gastfamilie zeigte mir voller Stolz sein leidlich gebautes und unbemaltes Modell. Zurück in Deutschland baute ich das Modell in derselben Weise. Ein Restaurationsversuch in den 80iger Jahren schlug fehl. Vor etwa fünf Jahren erstand ich die Wiederauflage des Bausatzes. Der Elektromotor und das Batteriefach wurden darin weggelassen. Im Original saß der Elektromotor im Motorengehäuse und übertrug die Kraft auf die Hinterachse durch ein Getriebe im Motor und die Kardanwelle. Der Stromkreis wurde durch das Kippen des Handbremshebels nach vorne geschlossen. Zugegebenermaßen funktionietre das System im Originalkit nicht. Es war zuviel Spiel zwischen den Plastikzahnrädern. Das Modell produzierte zwar Geräusche, bewegte sich aber keinen Zentimeter vorwärts.
Zusammenbau und Detaillierung des Modells:
Der genietete "Birkin"-Rahmen und der 4 1/2 Liter Motor mit Kompressor Typ Amherst Villier Mark IV:
Zuerst setzte ich den Rahmen zusammen, dann war der hinten angebrachte Benzintank and der Reihe. Das geprägte Steinschlagschutzgitter wurde abgeschliffen und durch ein feinmaschiges Metallgitter aus einem Küchensieb ersetzt. Ebenso wurden die Benzinleitungen gegen dementsprechend gebogene 1.5mm Kupferdrähte ausgetauscht.Die Blattfedern wurden durch Sechskantmuttern und Halteeisen aufgewertet. Neue Rahmenhalter entstanden aus 0.5mm Polystrolplatten. Nach der Lackierung habe ich die Federpakete mit sandfarbenen Nähgarn umwickelt, um die Rostschutzgamaschen darzustellen. Als nächstes kam der Motorblock an die Reihe. er war schon aluminiumfarben gespritzt, sodaß nur noch einige Teile in schwarz lackiert werden mußten. Anschließend wurden die Anbauteile angebracht. Der Bausatz lieferte zwar die Teile wie Zündmagneten und Anlasser, aber sowohl Verkabelung als auch die Verstellgestänge mußten ergänzt werden. Auf der Auspuffseite wurden die Zündkabel ebenfalls mit Nähgarn umwickelt, um den Hitzeschutz aus Asbestschnüren darzustellen.Die komplizierten Verstellgestänge für die Zündmagneten und das Gasgestänge habe ich aus diversen Evergreen- Stäben und selbstangefertigten Hebeln gebaut. Der vor dem Motor angebrachte Kompressor und die beiden SU- Vergaser wurden mit Sechskantmuttern und einem Gestänge für die Vergaser detailliert. Einige Ölleitungen aus Kupferdraht wurden am Motor angebracht, nachdem er im Rahmen saß. Ich war nicht zufrieden mit dem Aussehen der Bremstrommeln und den Reibungsstoßdämpfern. Die Bremstrommeln am Original hatten Kühlrippen, währen die im Bausatz befindlichen "blank" waren. Also ergänzte ich die Rippen aus dünnen Plastikstreifen, die um den Umfang der Trommeln geklebt wurden. Die Stoßdämper mußten komplett neu gebaut werden. Zuerst wurden mit einem 10mm Locheisen Scheibchen aus 0.5mm Plastikplatten gestanzt. Dann wurden die Hebelarme aus dem verbliebenden Material um die entstandenen Löcher gefertigt. In einem englischen Oldtimermagazin fand ich einen Artikel über eine Firma, die solche Reibungsstoßdämpfer restauriert. Ein Photo zeigte die seitliche Schrift auf den Dämpfungsscheiben. Das Bild wurde in einen Macintosh-Computer eines Freundes gescannt, auf die richtige Größe gebracht, auf Photopapier ausgedruckt, ausgestanzt und auf die lackierten Dämpfern geklebt.
Die offene viersitzige Vanden-Plas Karosserie:
Die zweiteilige Karosserie des Bausatzes wurde zusammengeklebt, nachdem ich die Beifahrertür ausgesägt hatte. Der Wagen hatte keine Fahrertür, da an der Stelle die außen angebrachte Handbremse saß. Ich wollte die Tür beweglich halten. Nachdem aber meine selbstgemachten Scharniere zum vierten Male abbrachen, habe ich die Tür entnervt wieder angeklebt. Die originale Vanden-Plas Karosse war ein Holzgerüst, das mit Kunstleder überzogen war, um Gewicht zu sparen. Um die Textur auf der Oberfläche darzustellen, wurde das Teil mit Revell-Grundierung aus der Sprühdose aus einer größeren Entfernung als normal gespritzt. Dies hinterließ eine rauhe Oberfläche, auf die dann eine Mischung aus British Railway Stock Green (!) von Humbrol und Seidenmattschwarz mit der Spritzpistole gesprüht wurde. Der Farbton trifft nicht ganz das British Racing Green von Tamiya, mit dem die "Metall"-Teile des Kits lackiert wurden, aber das war beabsichtigt, da auch die Original-fahrzeuge leichte Farbabweichungen zeigten.
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Das reichlich ausgestattete Instrumentenbrett:
Das im Bausatz befindliche Armaturenbrett taugte nur als Muster für ein neues aus 0.5mm Aluminiuimblech. Die originalen Instrumententafeln waren mit einem Pfauenaugenmuster, das durch aufwendiges Polieren mit einer Filzsschwabbel errreicht wurde, versehen. Im Modell erzielte ich den Effekt durch folgende Methode: Zuerst stanzte ich eine kleine runde Scheibe aus 240 iger Sandpaier aus. Die wurde auf einen runden Fräser geklebt und in meine kleine Standbohrmaschine gesteckt.. Auf dem Aluminiumblech produzierte diese Polierscheibe ein Kreismuster. Diesen Kreis ließ ich durch den nächsten halb überlappen. nachdem ich mich so über das Blech vorgearbeitet hatte und ein genügend großes Stück poliert hatte, wurden die Umrisse der Armatruentafel ausgesägt. Die Skalen der Instrumente waren auf Decalfilm gedruckt, der von hinten auf die dafür vorgesehenen Gläser aus 3mm durchsichtigem Plastik aufgebracht werden sollte. Durch die dicken Gläser, die auch noch Blasen aufwiesen, entstanden optische Verzerrungen. Ich ersetzte die Gläser durch 0.25mm dickes klares Sheet, ließ die Decals trocknen und schnitt dann die einzelnen Instrumente aus. Die Instrumentenringe wurden aus dem Plastikarmaturenbrett gesägt, von hinten dünner gefeilt und zusammen mit den verglasten Skalen mit Superkleber auf das Alublech geklebt. Jemand hat mal gesagt, ein Bentley hätte mehr Instrumente als ein Lancaster Bomber, nach der Fertigstellung des Armaturenbretts, kann ich dem nur zustimmen! Die Rückseite des Armaturenträgers wurde mit Instrumentengehäusen aus Rundmaterialien versehen und mit diversen Kabeln mit dem Motor, etc. verbunden. Um die ganze Arbeit nicht unter der Karosse verschwinden zu lassen, klebte ich diese nicht auf den Rahmen, sondern ließ sie abnehmbar. Dazu musste ich aber noch zwei Instrumentenbretthalter aus Plastiksheet konstruieren, um es an der Motorwand zu befestigen. Ebenso wurde die fehlende Lichtmaschine aus einem Stück rundem Kugelschreiber im richtigen Durchmesser ersetzt.
Das mit Conolly-Leder bezogene Interieur mit dem wetterfesten Verdeck:
Um die Innenausstattung zu komplettieren, bezog ich die Vordersitze mit dünnem Modellbauleder, fertigte aus dem selben Material eine Seitentasche in der Tür, gefüllt mit Werkzeug zum Reifenwechsel während eines Rennens und versah den hinteren Bereich der offenen Karosse mit einer Persenning aus schwarzem Microfasertuch zum Brillenreinigen. Gekürzte Stecknadeln mit flachen Köpfen stellen die Druckknöpfe für die Persenning dar. Die kleinen Scheiben der" Brookland windscreens" habe ich aus Objekthaltern, wie sie zum Mikroskopieren verwendet werden, per Hand geschliffen. Das Klarsichtteil im Rahmen für die Steinschlagschutzscheibe wurde durch feinmaschiges Gitter ersetzt. Im Original wurde diese hochgeklappt und diente als Halter für das Verdeck. Seinerzeit verlangte das Reglement in Le Mans, daß offene Wagen 20 Runden mit geschlossenem Verdeck zu absolvieren hatten. Um Gewicht zu sparen, wurde keine Glasscheibe, sondern eben dieses Gitter verwendet. Trotz all dieser Gewichtseinsparungen, brachte der Bentley ein Gewicht von ca. 1.8 Tonnen auf die Waage, was Ettore Bugatti dazu bewog, ihn den" schnellsten Lastwagen der Welt" zu titulieren.
Die hocheffizienten mechanischen Bremsen:
Nochmal zurück zum Chassis: Zwischen der Motorraumwand und der Hinterachse tat sich im Modell im Rahmen ein Vakuum auf. Von unten sollte es mit einer Schutzwanne versehen werden, um das Fehlen der Batterien und des Bremsgestänges zu kaschieren. Meine Originalvorlagen ließen in diesem Bereich noch viele Fragen offen. Dank Mr. Wingrove´s Website konnte ich die Lücken füllen. Seine Photos vom Bau eines Bentley-Chassis im Maßstab 1/15 boten mir genügend Vorlagen .So konstruierte ich zuerst einen Kasten mit zwei Batterien und dann das komplizierte mechanische Bremsgestänge nebst Pedalen. Das Getriebe bekam eine neue Schaltwelle und Halterung für den Ganghebel. Das Bodenblech wurde noch an die neuen Pedale angepaßt.
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Die leicht klappbare Motorhaube mit Lederriemen zur sicheren Befestigung , auch im Renneinsatz:
Die Haube und die Kotflügel wurden ebenfalls noch überarbeitet. An den vier Haubenteilen habe ich vorsichtig alle angegossenen Details entfernt. Das fehlende durchgehende Mittelscharnier entstand aus 3mm langen 1.2mm dicken Rundstäbchen, in die ein Loch im Durchmesser von 0.8mm gebohrt wurde. Dadurch steckte ich einen langen Draht. Die so aufgereihten Scharnierstückchen unterlegte ich wechselseitig mit 0.5mm Sheet und klebte dann das Ganze unter die mittleren Motorhaubenhälften. Die Gummistreifen aus dem Bausatz, die die Lederriemen darstellen sollten, wurden " entsorgt". Neue Riemen habe ich aus dem selben Leder angefertigt, mit dem die Sitze bezogen wurden. Die Schließen entstanden aus 0.4mm Silberdraht und so kann man die Riemen mithilfe von zwei Pinzetten öffnen und schließen. Die seitlichen Griffe der Motorhaube wurden aus 0.6mm Silberdraht gebogen, die Enden mit einer Zange abgeflacht, durchbohrt und mit gekürzten Stecknadeln befestigt. Ebenfalls mit Stecknadeln habe ich einige Nieten auf den Kotflügeln dargestellt bevor sie lackiert wurden.
Der verchromte Kühler und die Scheinwerfer mit Schutzgítter gegen Steinschlag:
Das "Gesicht" des Bentleys habe ich durch neue Schutzgitter vor den Scheinwerfergläsern und ein Gitter über den Vergasern "geliftet". Der Kühler bekam auch ein neues Netz aus einem feinmaschigen Sieb. Das "Nr.8"- Abziehbild benutzte ich als Schablone, um die Startnummer von Hand auf das Gitter zu malen. Am Heck des Wgens habe ich die massiv gegossenen Rückleuchten hohlgefräst und neue rote und weiße Gläser aus Klarsichtmaterial eingesetzt. Neue Halter für die Leuchten und das Nummernschild entstanden aus 0.5mm dicken Alustreifen. Verkabelt wurden die Scheinwerfer und Rückleuchten mit 0.71mm dicken, umwundenen Gitarrensaiten. Die Speichenräder habe ich aus dem Bausatz übernommen. Sie hätten noch durch etwas dünnere Speichen aus Draht aufgewertet werden können, aber dazu fehlte mir am Ende des Projekts ehrlich gesagt die Lust.
Schlußbetrachtungen:
Nach fast einem Jahr , das dieses Projekt in Anspruch nahm, hatte ich endlich mein Modell fertig. Zeitweise kam ich nicht mehr weiter, weil ich an verschiedenen "Fronten" arbeitete und immer wieder auf neue Probleme stieß. Den letzten Kick, das Modell fertigzubauen, bekam ich durch -ich muß mich wiederholen- die excellente Website von Mr. Wingrove. Ich hoffe, daß ich keine Urheberrechtsverletzungen begangen habe, indem ich bei ihm abgeguckt habe. Nun suche ich ein Exemplar seine Buches" The Complete Car Modeller 1", um noch mehr von seinen Techniken zu erfahren. Hat irgendjemand einen Hinweis? mit Modellbauergruß,
Ulrich Hoffmann
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© 2004 Ulrich Hoffmann
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