Newsletter abonnieren ( 1x monatlich)  

Banner zum Download

(Rechtsklick, “Bild speichern unter...”)

A-7 Corsair II, Maßstab 1/48, Bausatz: Hasegawa

Trägergestütztes Kampfflugzeug der US Navy aus der Vietnam-Ära. Der Bau ist bis auf den Lufteinlauf unterm Bug unproblematisch, der Bausatz ist ausgesprochen gut detailliert und sehr passgenau. Dazu wurden für’s Cockpit Ätzteile von Eduard verwendet sowie MERs und Bomben aus dem “Aircraft Weapon Set A” von Hasegawa. Dem Bausatz liegen als Außenlasten nämlich nur der Aufklärungsbehälter und die Tanks bei. Dafür wird man durch wunderschöne, hervorragende Decals für eine farbenfrohe Version belohnt, die einst auf der USS Kittyhawk stationiert war. Auch die separaten Steuerflächen möchte ich hervorheben, sie sind leider keine Selbstverständlichkeit, obwohl ja bei den meisten großen Vorbildern am Boden Landeklappen und Vorflügel ausgefahren sind.Für die Cockpithaube habe ich vorgeschnittene Maskierungen von Eduard verwendet.Lackiert wurde mit Farben von Model-Master. Das “Trägerdeck” ist eine lackierte MDF-Platte.

 

Focke-Wulff 190A8/R11, Maßstab 1/48, Bausatz: Dragon

Weniger bekannte Nachtjäger-Variante des berühmten deutschen Kampfflugzeugs. Dem problemlosen Bausatz liegen einige Fotoätzteile bei, so dass eigentlich keine weiteren Zurüstteile notwendig sind. Die Bordkanonen wurden durch Kanülen ersetzt.Lackiert wurde mit Farben von Model-Master.

 

Lavochkin La-7, Maßstab 1/48, Bausatz: Academy

Die La 5/7 waren die ersten russischen Kampfflugzeuge, die für ihre deutschen Pendants Fw 190 und Bf 109 ernstzunehmende Gegner darstellten. Der Pilot mit der Wodka-Flasche entstand aus der eigentlich für’s Cockpit gedachten beiliegenden Figur. Dort wirkte seine Haltung aber unnatürlich. So entschloss ich mich, ihn entspannt mit dem “Wodka after Mission” beim Plausch mit einem Kollegen ans Fahrwerk zu lehnen und ihm statt des Steuerknüppels eine Flasche “Hochprozentiges” in die geöffnete Hand zu geben. Die Flasche wurde aus einem klaren Gussast mit dem Drehmel gedrechselt, der stehende Kamerad ist aus einem Set mit russischen Pilotenfiguren von ICM. Lackiert wurde mit Farben von Tamiya.

BuiltWithNOF

F-104G Starfighter, Maßstab 1/48, Bausatz: Revell, Decals: Peddinghaus

Ausgezeichneter, preiswerter Bausatz des berühmten Jets. Für die Version der deutschen Marineflieger wurden Decals von Peddinghaus verwendet. Sie sind qualitativ nicht mit denen der großen Hersteller vergleichbar und ich ärgere mich über das Silvering, das aus manchen Perspektiven sichtbar ist. Ich hätte die Decals exakter ausschneiden und den als Grundlage dienenden Glanzlack satter auftragen sollen.Lackierung: Revell/Model-Master

Heinkel He 219 A-7 Uhu, Maßstab 1/48, Bausatz: Tamiya

Ein toller Bausatz von einem eleganten und interessanten Vorbild. Die Passgenauigkeit kann ich als extrem gut bezeichnen, aber man zahlt den entsprechenden Preis… Hinzugefügt wurden hier fotogeätzte Sitzgurte und die Antenne aus gezogenem Gussast. Lackiert wurde mit Farben von Tamiya.Meine “Rollfelder” bestehen aus MDF-Platten, die ich entsprechend lackiere. Eine einfache, schnelle und billige Lösung, die im Verhältnis zum Aufwand tolle Ergebnisse bringt.

Canadair CL-13 Sabre Mk IV, Maßstab 1/48, Bausatz: Revell

Ein unscheinbarer Bausatz, dem man die Mühe kaum ansieht. Diese Version hatte verkürzte Tragflächen, also müssen die Spritzgussteile gekürzt und die Randbögen der Tragflächen durch die dem Revell-Bausatz beiliegenden Resin-Teile ersetzt werden. Eine elende Arbeit, puh. Ebenfalls höchste Sorgfalt ist beim Anbringen der großflächigen Decals für die “Tulpe” an Bug und Seitenleitwerk nötig, um Silvering zu vermeiden. Lackiert wurde mit Farben von Revell.

© T. Plösser 2007

[Home] [News+Updates] [Termine] [Wir über uns] [Galerie] [Jugendarbeit] [Tips und Tricks] [Multimedia] [Wer-Wo-Was] [Links] [Archiv] [Kontakt] [Impressum]